Lesen Sie unser Positionspapier: warum eine Welt systemischer Risiken neue Ansätze im Risikomanagement verlangt und was wir bei Resilion bauen. Bericht herunterladen →

Vier Phasen, vom ersten Briefing bis zum laufenden Monitoring.

Resilion findet die systemischen und systematischen Risiken, die Ihre heutigen Modelle übersehen, zeigt, wie gross sie sind, und liefert konkrete Massnahmen zu ihrer Steuerung, jede mit Kosten und Nutzen. Sie erhalten dies als Software-Tool, das Sie weiter nutzen können, ergänzt durch Beratung, die es auf Ihre Entscheidungen zuschneidet. Jedes Mandat endet mit einer Entscheidung, die Ihr Gremium treffen kann.

Das Vier-Phasen-Mandat.

Phase 1 — Training

Einführung in die Methodik und das komplexitätswissenschaftliche Rahmenwerk dahinter, für Geschäftsleitung, oberes Kader und Investment-Teams, zugeschnitten auf Ihren Kontext. Ergebnis: Trainingseinheiten und Unterlagen für Ihre Gremien.

Phase 2 — Risikoidentifikation und Assessment

Ein strukturierter, von Resilion geführter Prozess mit Ihrem Team. Verfügbare Daten zu Geschäft und Umfeld werden in das Tool eingespeist, bewertet und zu einem Gesamtbild der aktuellen systemischen und systematischen Verwundbarkeiten verdichtet, auf Portfolio-, Branchen- oder Unternehmensebene. Ergebnis: Assessment-Output im Tool, wo sinnvoll ergänzt durch einen schriftlichen Bericht.

Phase 3 — Massnahmenplanung

Eine Beratungsphase, die Befunde in Entscheidungen übersetzt: was identifizierte Verwundbarkeiten bedeuten, welche Folgen Handeln und Nichthandeln haben und wo Engagement bei Regulatoren, Verbänden oder anderen Stakeholdern der betreffenden Branchen systemische Veränderung voranbringt. Wo Vorsorge nicht möglich ist, verschiebt sich der Fokus auf adaptive Kapazität: die Fähigkeit, bei Schocks rasch zu reagieren. Ergebnis: ein priorisierter Massnahmenplan.

Phase 4 — Cockpit

Eine laufende Sicht auf relevante Entwicklungen in Ihrem Umfeld und auf Ihren Fortschritt gegenüber den vereinbarten Massnahmen. Das Bild aktualisiert sich mit dem Umfeld. Ergebnis: ein toolbasiertes Cockpit mit Risiko- und Massnahmen-Tracking.

Ein vollständiger Vier-Phasen-Zyklus dauert in der Regel sechs bis acht Wochen, gefolgt vom laufenden Cockpit-Zugang.

Eine priorisierte Liste dessen, was brechen könnte, warum, und was zu tun ist.

Jedes Mandat liefert ein entscheidungsreifes systemisches Verwundbarkeits-Assessment: Ihre wesentlichsten strukturellen Verwundbarkeiten in Prioritätsreihenfolge, die Schockmechanismen, die sie aktivieren könnten, und die erforderlichen Massnahmen, intern wie extern. Geschrieben, damit Ihre Führungsteams allein aus dem Dokument entscheiden können.

Das Einstiegsmandat

The Resilience Review.

Ein sechs- bis achtwöchiges Diagnostik-Mandat für das Gremium, den Ausschuss oder das Führungsteam, das die Entscheidung verantwortet. Vier Elemente: eine Verwundbarkeitskarte der Branchen in Ihrem Scope, eine Analyse versteckter Konzentrationen, eine Beurteilung der Resilienz-Suffizienz inklusive Governance und ein priorisierter Massnahmenplan. Der Review beantwortet eine Frage, die die meisten Organisationen heute nicht sicher beantworten können: ob die Resilienz-Aktivitäten, auf die Sie verweisen können, gegen die systemischen Risiken dieser Branchen ausreichen.

Briefing anfragen

Beratung auf denselben Grundlagen.

Ergänzend berät Resilion zu Risikomanagement, Regulierung und Nachhaltigkeit sowie zu Resilienz- und Adaptationsfinanzierung: Gestaltung, Strukturierung und Beurteilung von Finanzierungsinstrumenten mit Bezug zu physischen Klimarisiken und Adaptationszielen.

Team.

Mandate werden persönlich vom Gründer geleitet und gemeinsam mit einem Komplexitätswissenschaftler und einem quantitativen Modellierer erbracht. Akademische Partner unterstützen Entwicklung und Validierung der Methodik.